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Elf Turner auf zwei Rädern rund um den östlichen Teil des Bodensees

  • florianroth88
  • 25. Sept. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Dieses Jahr gab es für den Münsterlinger Turnverein MTV ausnahmsweise keine Turnfahrt, sondern eine Herbstradelung!

 

11 Turner unterschiedlichen Alters und machten sich unterschiedlich gut ausgerüstet auf den Weg rund dem den östlichen Teil des Bodensees, bei bestem Radelwetter!

 

Am Samstagmorgen ging’s bei der Bächlihalle los, direkt zum Jubiläums-Tag der Metzgerei Wattinger in Altnau - eine solch noble Einladung kann man ja nicht ausschlagen! Gut gestärkt ging es zügig weiter, denn in Rorschach war bereits der Pizzaofen für uns aufgeheizt worden. Mit einer Pizza und ein-zwei Getränken im Bauch führte uns die Route weiter über die Grenze in Richtung Bregenz. Allerdings ging es nicht ganz auf gerader Linie um den See, sondern schön dem praktisch Auto-freien Fahrradweg entlang, der sich wunderbar zwischen den Feldern durchschlängelte. Auf diesem Weg durchs Rheindelta war der See nur selten zu sehen. Umso schöner deshalb die Ankunft beim Restaurant Rohrspitz, das direkt am See in der Nähe des Rheinmündung liegt.

 

Weiter ging es Richtung Bregenz - Lindau inklusive kurzem Bade-Halt. Wir waren alle beeindruckt, wie viel frei zugänglichen Uferbereich es auf dieser Seite hat, oft mit kleinen Kiosken oder Imbiss-Stellen versehen. Aber der Zeitplan liess keinen weiteren Halt zu.

 

Denn bei unserem Tagesziel in Lindau bzw. dem Appart-Hotel Bodenseezeit wurden wir bereits erwartet und konnten unsere Zimmer beziehen. Nach vielen Kilometern im Sattel hatten wir uns das Abendprogramm mehr als verdient: Wir genossen ein feines Nachtessen in der Alten Post mitten in der Altstadt von Lindau. Und für einen Teil führte der Weg weiter in die Scotchbar, wo nochmals auf den schönen Tag angestoßen, gelacht und diskutiert wurde.

 

Der Sonntag begann nach einem feinen Frühstück auf der Terrasse mit etwas Kultur: Die gestandene Bayerin Barbara nahm uns mit auf eine spannende Stadtführung durch Lindau und brachte uns das Städtchen mit vielen Geschichte und Anekdoten näher – perfekt, um die müden Beine vom Vortag noch etwas zu schonen.

 

Danach ging’s wieder auf die Räder, über Langenargen nach Friedrichshafen, mit Mittagshalt beim riesigen Bootshafen Kressbronn. Die Fähre brachte uns gemütlich nach Romanshorn. So schloss sich der Kreis unseres schönen Ausflugs und wir radelten gemütlich nach Hause.

 

110 km gefahren, keine Unfälle, viel gelacht, viel gesehen - ein rundum gelungenes Wochenende!

 

Sept. 25 Stefan Schneider

 
 
 

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